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Rauschi
Beiträge: 72 | Zuletzt Online: 10.09.2018
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    • Rauschi hat einen neuen Beitrag "Überschüsse in der Leistungsbilanz führen nicht zu Arbeitslosigkeit woanders" geschrieben. 30.08.2018

      Zitat von Progressor im Beitrag #3
      Ich schrieb höhere Arbeitslosigkeit oder höhere Verschuldung als Folge der Leistungsbilanzdefizite. Wo man kann und will wird das also ausgebügelt. Wobei Frankreich hier ein gutes Beispiel ist:

      "Da ging die Industrieproduktion erheblich zurück – mittlerweile um fast die Hälfte."

      Dadurch müsste das BIP in Frankreich erheblich zurückgegangen sein (und damit die Beschäftigung). Tat es aber nicht

      Waren Sie nicht derjenige, der dauernd beklagt hat, man könne die Löhne nicht erhöhen (um die Exportüberschüsse zu senken), weil es sonst Arbeitslosigkeit geben würde?
      Konsitenz darf ich doch wohl erwarten, oder? Wenn die Industrieproduktion um 50% gefallen ist, wo sind denn die Leute alle hin? Drehen die Däumchen?
      Nein, die können das durch Inlandsnachfrage ausgleichen, weil die Löhne eben nicht gesenkt wurden wie bei uns, damit Hinz und Kunz im Ausland unsere Waren kaufen, weil diese unschlagbar billig sind.
      Auf Dauer funktioniert das aber nicht, schon wegen der mit dem Defizit verbundenen Schulden und der fehlenden Devisen.
      Also spinnen alle Experten, wie der IWF, die genau das beklagen, was SIe bestreiten?
      Mal in diese Sendung reinhören, dauert nur 10 Minuten: https://www.rbb-online.de/kontraste/arch...produziert.html

      Gruss Rauschi

    • Rauschi hat einen neuen Beitrag "Überschüsse in der Leistungsbilanz führen nicht zu Arbeitslosigkeit woanders" geschrieben. 27.08.2018

      Zitat von Progressor im Beitrag #1
      Leistungsbilanzdefizite erhöhen empirisch nachweisbar nicht die Arbeitslosenquote in einer Volkswirtschaft? Ja, kein Wunder


      Tun sie nicht, die fällt dann einfach so vom Himmel, oder wie?
      Wenn ein Überschuss zum Abbau der Arbeitslosigkeit führt (wie in D zu besichtigen) ist es unlogisch, das umgekehrt nicht gelten soll, das ein Defizit die Arbeitslosigkeit steigen lässt.
      Ausser, es wird Ursache und Wirkung verwechselt.
      Das Defizitland verkauft weniger Waren ins Ausland, als es von dort kauft, benötigt also auch weniger Menschen, die diese Waren herstellen und die Einnahmen der nicht verkauften Waren fehlen.
      Haben Sie auch nur einen empirischen Beleg für Ihre Aussage?
      Warum ist denn die Arbeitslosigkeit in den Krisenstaaten so gestiegen, hatten die alle keinen Spass mehr an der Arbeit?

      [Gustav Horn, Konjunkturforscher, Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung
      "Der deutsche Export, so wie er ist, hat sicherlich seinen Preis dahin gehend gehabt, dass in anderen Ländern zu viele Industrien pleite gegangen sind oder weniger produziert haben, als sie eigentlich könnten. Und dadurch eben auch Arbeitslosigkeit entstanden ist. Die gesamte Strategie, die Deutschland gefahren ist, ging zu einem großen Teil zu Lasten anderer".
      Das belegen diese Zahlen: Deutschland hat seine Industrieproduktion seit Anfang 2000 immens gesteigert – weil immer mehr exportiert wird.
      Ganz anders zum Beispiel Frankreich: Da ging die Industrieproduktion erheblich zurück – mittlerweile um fast die Hälfte.]
      https://www.rbb-online.de/kontraste/arch...produziert.html

      Gruss Rauschi

    • Rauschi hat einen neuen Beitrag "Abgrenzung zu Makroskop" geschrieben. 22.08.2018

      Zitat von Admin im Beitrag #20
      Die gewonnene Erkenntnis lautet: Hat ein Forum nicht genug öffentliche Aufmerksamkeit, dann finden sich zu wenig Teilnehmer und die Beiträge sind teilweise sehr "skurril". Schlagen Sie vor, was daraus gemacht werden soll.


      Da sich diese Situation am Anfang immer ergibt (also in der Aufbauphase), kann man erst mal versuchen, die Entwicklung einzudämmen.
      In dem selbst Themen gesetzt werden oder Kritik an den Artikeln geübt wird. Fremde Theorie kann man in einen Unterbereich verschieben. Ausserdem erst Schreibrechte für Themen in den Unterbereichen (ausser Nachrichten oder freie Themenwahl), wenn eine gewissen Qualität der Beiträge fest gestellt wurde. Wie soll sonst Qualität entstehen, aus dem Nichts?
      Dann einen Bereich für "Einsteiger" , "Fortgeschrittene" und "Profis", damit die Wissensdifferenz ausgeglichen wird.
      Wie wäre ausserdem ein Bereich Grundsatzfragen, auch immer mit der Einschränkung (aus der Sicht der Ökonomen auf der Makroskop Seite), denn es gibt sicher mehr als eine Antwortmöglichkeit auf die diversen Fragen.
      Wichtig wäre auch noch, Autoren wie Logos wieder frei zu schalten, denn inhaltliche Artikel, die sich wirklich mit den Artikeln auseinander gesetzt haben und fundierte Kritik geäussert haben, waren sonst eher Mangelware bis Fehlanzeige.
      Wie sieht es aus?

      Wie ist das jetzt, wird das Forum in absehbarer Zeit geschlossen?

    • Rauschi hat einen neuen Beitrag "Abgrenzung zu Makroskop" geschrieben. 15.08.2018

      Zitat von Admin im Beitrag #18
      also es war so, dass ich Makroskop angeschrieben hatte mit der Bitte ein Forum einzurichten. Das wurde abgelehnt aus Gründen die sich jetzt auch voll bestätigt haben. Dann sagte ich, nun gut, dann richte ich ein Forum mit Bezug auf Makroskop ein. Tun sie das, war die Antwort, aber halten sie bestimmte Regeln ein, die Sie im diesem Eingangspost nachlesen können.

      Das was Sie als "in eine andere Richtung gehend" bezeichnen ist in einem Forum völlig normal. Ich kann als Admin nicht in etwas eingreifen, das üblich ist. Grundsätzlich sind die Beiträge auf Makroskop auch so gut, dass man kaum etwas dazu sagen kann. Wenn da immer geschrieben würde: "Sehr wahr sehr richtig", dann ist das auch nicht groß sinnvoll.


      Sehr geehrter Admin, vielen Dank für die ausführliche Antwort.
      Ich habe ja geschrieben, das es für andere Foren in soweit Normal ist, das sich innerhalb eines Themas eine Verzweigung und Themenwechsel ergibt. Hier allerdings wurde selten bis gar nicht auf den Artikel eingegangen.
      Auch passen für mich beide Aussagen "einfach zu gut" und Ihre Bitte der Einrichtung eines Forums nicht zusammen. Sie haben ja offensichtlich einen Diskussionsbedarf gesehen, sonst hätten Sie nicht nachgefragt. Oder was war Ihre Intention für diese Frage an Makroskop?
      Ich kenne auch die anderen Kommentarbereiche und überfliege die meisten nur, aber dem Grundtenor der meisten Kommentare kann schon entnommen werden, welche ökonomischen Prinzipien für gültig erklärt werden.

      Die Foren, die ich bislang kannte, hatten alle eins gemeinsam: der Admin hat stets Themen gesetzt und mitdiskutiert. Das Sie das von den Lesern erwartet haben, hat mich von Anfang an befremdet.
      Für die meisten Menschen ist das öffentliche Schreiben über ein Sachthema mit einer enormen Hemmschwelle verbunden, daran sollten Sie vielleicht denken. Wer outet sich schon gerne damit, nicht so tief in der Materie zu sein?
      Was machen Sie jetzt mit den gewonnen Erkenntnissen?

      Gruss Rauschi

    • Rauschi hat einen neuen Beitrag "Der Fall der türkischen Lira" geschrieben. 11.08.2018

      Was geht da ab? Von der Staatsverschuldung her steht die Türkei ganz gut da ?

      Strafzölle, USA, klingelt da was?
      Sie gehen auch fälschlicher weise davon aus, das Kursschwankungen immer mir harten Daten begründet werden können. Warum eigentlich?
      Das ein Wechselkurs sich in diese oder jene Richtung bewegen sollte, weil das für das Land selbst gut wäre, hat noch nie dazu geführt, das es auch so kam.
      Weil das den Anlegern schlicht egal ist, die wollen Geld verdienen, was aus dem Land wird, interessiert da keine Sau.

      Gruss Rauschi

    • Rauschi hat einen neuen Beitrag "Abgrenzung zu Makroskop" geschrieben. 11.08.2018

      Woher wusste denn Makroskop überhaupt vonder Existenz des Forums, haben die auch gegoogelt?

      Was ich mit Richtung meine?
      Zum Beispiel, das die Artikel selbst fast nie Thema sind, sondern nur in der Überschrift stehen, sonst aber kein Beug hergestellt wird und andere, neue Theorien vergestellt werden?
      Es tut mir für Sie leid, das es sich so entwickelt hat. Sie sollten auf eine einfache Aussage nicht so aggressiv reagieren, das ist keine persöniche Sache. Wenn Sie eingegriffen haben, könnten Sie das einfach schreiben, damit es den Lesern klar ist.

      Ich bin davon ausgegangen, das die meisten Schreiber hier die Ansätze von Makroskoph unterstützen und nicht neue, eigene Thesen dagegen halten. Das würde ich in einem neutralen Forum erwarten, aber keines mit Schwerpunkt auf der Seite von Makroskop.
      Auch Gegenthesen mit Argumenten und einer lgischen Stringenz würde ich erwarten, damit man sich mit der Gegenposition auseinander setzen kann. Das war aber rar gestreut und meine Erwartungshaltung war wohl zu hoch.

      Eigentlich schade, aber ich werde wohl nicht mehr schreiben, denn um eigene Themen aufzusetzen fehlt mir die Zeit.

      Gruss Rauschi

    • Rauschi hat einen neuen Beitrag "Abgrenzung zu Makroskop" geschrieben. 10.08.2018

      Zitat von Admin im Beitrag #13
      Im 'Forum wurden mittlerweile dermaßen viele makroökonomische Stichwörter gebraucht, dass jemand der nach diesen googelt auf das Forum aufmerksam wird.


      Auf welcher Seite der Trefferliste? Den Hniweis halte ich für ausgesprochen sportlich.
      Im Klartext heisst das, die User hier bleiben unter sich, keine neue Meinung, keine neue Sichtweise, alles, wie gehabt?
      Hat sich Makroskop mittlerweile geäussert, weswegen der Hinweis entfernt wurde?

      Ich denke, Sie haben zu wenig und zu spät eingegriffen, als die Richtung sich verschoben hat. Das würde ich von einem Moderator erwarten, oder wie sehen die anderen das?

      Gruss Rauschi

    • Rauschi hat einen neuen Beitrag "Neue rechte Bewegungen und die soziale Frage" geschrieben. 30.07.2018

      Zitat von Progressor im Beitrag #14
      unser Forumsmitglied Micha hat es doch wunderbar auf den Punkt gebracht, siehe #4.

      Darf ich dann in Zukunft Gott zu Ihnen sagen, da Sie das Wunder vollbringen, auf Fragen zu antworten, die noch nicht gestellt wurden?
      Wenn ich feststelle, das Sie mir nicht geantwortet haben, dürfen Sie davon ausgehen, das ich meine Fragen als nicht beantwortet betrachte.
      Was genau versteckt sich denn in # 4, das angeblich alles beantwortet?
      Mit Jemandem, der nicht mal bereit ist, sich auf eine Begriffsdefinition fest zu legen, ist keinerlei Disskusion möglich, das nenn ich Kindergarten oder wahlweise Kaffeeklatch.
      Dann aber zu fragen, was ich unter "emanzipatorische Kritik" verstehe, ist ein Witz, denn gerade in #4 haben Sie nochmals ausgeführt, das Sie Begriffsdefinitionen nicht die Bohne interessieren.
      Konsitenz ist ein wichtiger Punkt in jeder Argumentation, die ernst genommen werden will, also entscheiden Sie Sich.
      Empanzipatorische Kritik, sehen Sie Ihre Beiträge als das an? Wenn ja warum, wo ist der freiheitliche Aspekt? Etwa in der Freiheit, unter jedem Begriff zu verstehen, was man will?
      In der Freiheit, Fragen nicht zu beantworten? In der Freiheit, auf die Artikel in Makroskop nicht näher einzugehen, sondern eigene neue Theorienals der Weisheit letzter Schluss zu verkaufen?

      Dann wird das wohl so sein, aber ich sehe das vollständig anders, diese Freiheit nehme ich mir.

      Gruss Rauschi

    • Rauschi hat einen neuen Beitrag "Forumsteilnehmer Logos gelöscht" geschrieben. 30.07.2018

      Darf ich das dann so verstehen, das die Beiträge von Logos vermehrt gemeldet wurden? Und zwar von unterschiedlichen Kommentatoren?
      Sie als Moderator stellen mir als Kommentator die Frage, was bei Verstößen zu tun wäre?
      Ich schlage vor, Sie machen ein Thema auf, Titel : der Zählermythos und Herrn Benders Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest.
      Alle Antworten seinerseits werden dorthin verschoben. Sache erledigt.

      Nur eine Idee.
      P.S. da sie mein Geschlecht nicht kennen, wieso sollten hier eigentlich nur Männer schreiben?

      Gruß Rauschi

    • Rauschi hat einen neuen Beitrag "Neue rechte Bewegungen und die soziale Frage" geschrieben. 30.07.2018

      Zitat von Moderator im Beitrag #11
      Darauf zu insistieren ist dann irgendwie zwischen "läppisch" und "Kindergarten" ins besonders dann, wenn Ihnen bekannt ist, warum ein Forumsteilnehmer Ihnen nicht mehr, auch nicht über Umwegen, antwortet.


      Ist es denn nicht der Sinn eines Diskussionsforums, das gestellte Fragen auch beantwortet werden sollten?
      Und zwar unabhängig davon, wer diese stellt? Ich habe auch keine Antwort bekommen, was soll mir das sagen?
      Wenn unter einer Überschrift eines Makroskopisch Artikel ein Beitrag eröffnet wird, hat dieser meist nichts mit dem Artikel zu tun.
      Dieser war die löbliche Ausnahme, da ist dieses Verhalten mehr als merkwürdig.

      Gruß Rauschi

    • Rauschi hat einen neuen Beitrag "Wie Ökonomen die Welt und die Probleme sehen" geschrieben. 30.07.2018

      Guten Morgen Micha

      Danke für die Rückmeldung, das System wurde hervorragend durchschaut.
      Sie bestätigen mir den Glauben an das gute Gespür der normalen Menschen, besten Dank.

      Gruß Rauschi

    • Rauschi hat einen neuen Beitrag "Forumsteilnehmer Logos gelöscht" geschrieben. 30.07.2018

      Ich habe da zwei Fragen:
      Wie würde denn die Autorität in Frage gestellt?
      Stellen sie selbige nicht selbst in Frage, wenn sie nur selektiv gegen Logos vorgehen, andere Kommentatoren aber munter weiter missionieren lassen?

      Gruss Rauschi

    • Rauschi hat einen neuen Beitrag "Rentendebatte" geschrieben. 26.07.2018

      Zitat von Georg Bender im Beitrag #6
      Wären Sie nicht begriffsstutzig, wären Sie diesbezüglich (Umsatz statt Lohnsumme) auf meiner Wellenlänge!

      Ich und alle anderen offensichtlich auch.
      Bravo, Sie tummeln Sich in einem Deppenforum, oder hat jemals irgendjemand Ihre Thesen als richtig erkannt?.
      Als sparen Sie Sich ihren Atem, mein Denkvermögen können Sie nicht mehr verbessern.
      Ich bin der Missionierung überdrüssig.
      Da von Ihnen noch nicht ein echt konstruktiver Vorschlag kam, sind sie nicht mehr als ein Missionar, die Botschaft muss ich einfach ™glauben, sonst bin ich einfach dumm, noch nie gehört, diese Argumentation.
      Als ob es etwas ändern würde, ob ich gerne belogen werde, ich werde es trotzdem pausenlos, gerade von der Politik.
      Ich arbeite in der Schweiz, mir ist nicht bekannt, das dort der Zahlermythos entlarvt wurde.
      Sorry, ich habe auf Ihre Beleidigungen keine Lust mehr.

      Rauschi Ende

    • Rauschi hat einen neuen Beitrag "Rentendebatte" geschrieben. 26.07.2018

      Sehr geehrter Herr Bender

      Gehen sie eigentlich davon aus, dass hier alle begriffsstutzig sind?
      Wenn ja, ist auch die gefühlt 1000ste Wiederholung überflüssig.
      Wenn nein, wird ihr Konzept offensichtlich nicht als Lösung anerkannt.
      In beiden Fällen ist die 1001 Wiederholung schlicht überflüssig.
      Also bitte, sparen Sie mir Zeit und Nerven und bleiben zur Abwechslung beim Thema eines Beitrags.

      Grüß Rauschi

    • Rauschi hat einen neuen Beitrag "Neue rechte Bewegungen und die soziale Frage" geschrieben. 26.07.2018

      Zitat von Progressor im Beitrag #1
      Und so wie sich Herr Dr. Rainer Land in seinem Beitrag winden muss, unterstreicht das meiner Meinung nach nochmal deutlich. Zumindest ich bin nicht bereit mich diesen Wort Hin- und Her-Schiebereien hinzugeben.

      Ich schliesse mich den Fragen von Logos an.
      Ich weiß nicht welchen Artikel sie gelesen haben, Herr Land äussert sich sehr eindeutig.
      Ansichten wie Ihre der Gestalt : Ich kenne die Wahrheit und kann Euch deswegen ins gelobte Land führen, führen genau zu den beschrieben Abwehrreaktionen aber keineswegs zur Wahl einer anderen Partei als der AfD. Die selbsternannte Elite hat uns das erstarken dieser Partei eingebrockt. Auch Sie frönen der Unart der Vereinnahmung durch ein nicht näher definiertes wir, das kennen die meisten schon und schalten spätestens dann einfach ab.
      Warum sie überhaupt hier schreiben, wenn die Artikel sie im Grunde nicht interessieren, sollten Sie aber schon schreiben.

      Grüß Rauschi

    • Rauschi hat einen neuen Beitrag "Lasst Staaten endlich pleitegehen!" geschrieben. 20.07.2018

      Sehr geehrter Herr Waldner

      Zitat von Wolfgang Waldner im Beitrag #33
      Aber im Kern wollen Sie uns einfach nur vorschlagen, das für wen oder was auch immer benötigte Geld halt mit der Notenpresse zu erzeugen und ganz nach Bedarf zu verteilen. Selbstverständlich ohne Delkredererisiko, es ist ja nur bedrucktes Papier.

      Und mit diesem Blödsinn stören Sie jede sachliche Diskussion.


      Vielen herzlichen Dank für die klaren Worte, aber ich befürchte, das ein gewisser missionarischer Eifer dafür sorgen wird, das uns die Zwischenrufe nicht erspart bleiben.
      Schade für jede Disskusion, da dadurch gestört wird.

      Gruss Rauschi

    • Rauschi hat einen neuen Beitrag "Überdie Arbeit" geschrieben. 17.07.2018

      Zitat von Georg Bender im Beitrag #89
      Schlaraffia steckt im Preis des Endproduktes = Gewinn, Ersparnis und Vorsorge. Ohne Geldmengenerhöhung sind Gewinne und Ersparnisse nur mit Geldmengenerhöhung (Geld- und Gütertausch) möglich, weil der Lebensunterhalt zirkuliert im Umlageverfahren (Geld- und Güteraustausch).



      Fällt Ihnen kein Widerspruch auf?
      Sie haben aber schon im Hinterkopf, das unsere Produkte nicht nur von Inländern gekauft werden? Bezahlen die Ausländer dann die Lebensstandradabsicherung bei uns mit ihren Einkäufen gleich mit? Halten wir es umgekehrt genauso, oder müssten erst alle Staaten auf der Welt, die bei uns einkaufen, Ihr System anpassen? Auch solche, die gar keine Sozialleistungen nach unserem Vorbild kennen?

      Verwunderte Grüsse Rauschi

    • Rauschi hat einen neuen Beitrag "Überdie Arbeit" geschrieben. 17.07.2018

      Hallo Moneymind

      Zitat von moneymind im Beitrag #83
      Sie verwechseln da ganz offensichtlich das, was Sie oberflächlich gelesen zu haben meinen, mit dem, was ich geschrieben habe. Auch ihr sonstiges Diskussionsverhalten stimmt mich nicht gerade optimistisch, daß mit ihnen eine rationale, klärende Diskussion möglich wäre (leider auch in diesem Forum eine Rarität). Aber wer weiß, vielleicht gelingt es ja doch nochmal.


      Wie immer finde ich Begriffserklärungen das A und O einer sachlichen Diskussion. Was meinen Sie mit rational? Sich gegenseitig immer nur Fakten und Zahlen um die Ohren zu hauen? Da Logos immer auf Ihre Einwände eingeht, sehe ich keinen Anlass zu Ihrer Vermutung.
      Das er nicht immer nur auf der Sachebene bleibt, geschenkt, bei der Beantwortung von Fragen aber sehr wohl.
      Klärende Diskussion, was genau soll denn geklärt werden, wozu Logos mutmasslich nichts betragen kann?


      Zitat von moneymind im Beitrag #88
      Es tut mir wirklich sehr leid, aber mir fehlt einfach die Zeit und Energie für solche unfruchtbaren Auseinandersetzungen und Unterstellungen, und vor allem fehlt mir der Nutzen dafür.

      Das kann ich von sehr vielen Kommentatoren auch behaupten, aber was Sachdebatten angeht, ist Logos einer der wenigen, die immer auf gestellte Fragen antworten.
      Vor allem kommt er ohne irgendwelche Mythen aus, die "aufgeklärt" werden müssten und schon haben wir das gelobte Land erreicht.
      Was genau erwarten Sie von diesem Forum?

      Gruss Rauschi

    • Sehr geehrter Progressor, bitte sparen Sie sich das "lieber", Sie kennen mich nicht und können somit überhaupt nicht beurteilen, ob ich lieb oder fies bin. Auf solche Formalitäten lege ich nicht den geringsten Wert.

      Zitat von Progressor im Beitrag #4
      Sparen bedeutet der Volkswirtschaft Kaufkraft zu entziehen. Wird dies nicht durch Kreditaufnahmen ausgeglichen, dann geht's ab in die Rezession und nicht wieder heraus.

      Das macht doch Deutschland gerade vor, das Ausland verschuldet sich, so einfach geht das nach der herrschenden Lehre.
      Kredit allein ist ja überhaupt kein Hinweis auf Investitionen, das kann auch rein für den Konsum drauf gehen, wie z.B. die USA gezeigt haben.
      Da sich immer jemand verschulden muss, muss geklärt werden, wer das sein soll. Das Mantra von Flassbeck, im übrigen.
      Würde es für die staatliche Verschuldung irgendetwas bringen, wenn die Zinsen da für einen Ausgleich sorgen könnten? Bei steigenden Zinsen würden vielleicht mehr Leute mehr "sparen" und der Staat mehr für den Schuldendienst bezahlen, was unterm Strich nicht erkennbar zu einer Erhöhung der Investitionen führt.
      Wenn die Zinsen bei 0 oder nahe daran sind, wie im Augenblick, löst das weder ein grosses "Entsparen" aus, noch Investitionen, da das oberste Mantra schwarze Null lautet. Solange genügend viele Menschen mehr einnehmen als sie ausgeben und das auf die hohe Kante legen und zusätzlich noch massiv nach privater Altersvorsorge gerufen wird, wird sich daran auch nichts ändern.

      Zitat von Progressor im Beitrag #4
      Mit der Tatsache, dass für eine Kreditvergabe keine Spareinlagen nötig sind, hat das überhaupt nichts zu tun.


      Auf welchen Überlegungen basiert denn eine These, die zwei Dinge, die nichts miteinander zu tun haben, in Einklang bringen will? Zumal Ihre Gleichung:
      weniger Kaufkraft= Rezession= Forderung nach mehr Schulden
      auch nicht schlüssig ist. Zuerst sollten die Löhne wieder so steigen, das die Kaufkraft mit steigt, was einer Rezession schon entgegen wirkt.

      Gruss Rauschi

Empfänger
Rauschi
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