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btc76
Beiträge: 27 | Zuletzt Online: 13.04.2019
Name
Stefan Heinz
Geburtsdatum
12. September 1976
Beschäftigung
Controller
Wohnort
Sehnde
Registriert am:
13.03.2018
Geschlecht
männlich
    • Dberndjt,

      Ich habe ledigliche die polemische und inhaltslose Arte Ihrer Reaktion kritisiert, eine Diskussion macht natürlich nur dann Sinn wenn man sich offen auf Augenhöhe begegnet.

      Ich persönlich habe darüber hinaus den Eindruck, das Sie sich hier lediglich aufgrund Ihrer Antipatie gegenüber Flassbeck und Steinhardt abarbeiten. Dann reicht es aber wenn Sie schreiben "Ich kann die nicht leiden und finde alles was die sagen doof"

    • btc76 hat einen neuen Beitrag "Die Wiederkehr der Target-Hysterie" geschrieben. 13.07.2018

      Zitat von Wolfgang Waldner im Beitrag #25
      Hallo btc76,

      Zitat
      Wenn Sie sich die Bilanz ansehen finden Sie auf der Passiv Seite unter Punkt 9.2 Verbindlichkeiten aus Bargeldumlauf in Höhe von 360 Mrd. Euro. Da diese Buchungsposition aus ähnlichen Gründen wie die Target Forderungen zustande kommt, müsste es sich nach der Sinnschen leesart um Schulden der Bundesbank gegenüber dem übrigen Euroraum handeln.

      Also mein Tipp, betrachten Sie die Bilanz und finden Sie eine Erklärung warum die Bundesbank hier einen Kredit von 360 Mrd. in den Büchern haben soll.


      umlaufende Banknoten sind sofort fällige Schuldtitel des Emittenten, hier also der Bundesbank. Verbindlichkeiten aus Bargeldumlauf, die Bundesbank verbucht das zutreffend. Einige Foristen sehen das hier anders, aus deren Sicht würden wir also durch Gelddrucken reicher und könnten damit auch noch eine Seignorage an alle Bürger verteilen.

      Manchmal verliere ich dann etwas die Kontrolle und habe den Verdacht, dass die Betreffenden den Unfug selber nicht glauben.



      Ich verstehe das man die Nerven verliert ;) aber wenn das Ziel ist, das die Interessierten Leser etwas über Ökonomie lernen, dann schreckt das eben ab. Und das ist schade weil u.a. auch Ihre Ansätze sehr wertvoll sind und immer wieder zum Nachdenken anregen.

      Im Sinne von Goethe " Wer fertig ist dem ist nichts recht zu machen, ein werdender wird immer dankbar sein" :)

      Und ich denke das Thema Geld ist halt einfach zu Komplex, hier ist eben auch ein Unterschied zwischen der Zentralbank Bilanz auf der Einen Seite und der anderen Seite die Möglichkeit des Staates mit geschöpftem Geld zu investieren.

    • btc76 hat einen neuen Beitrag "Die Wiederkehr der Target-Hysterie" geschrieben. 13.07.2018

      Ralle 002

      Die Notenbank welche die Zahlungströme empfängt hat eine Target Forderung. Dem ist nicht zu wiedersprechen. Mechhanisch ist Zentralbankgeld aus dem Ausland einer Inländischen Bank zugeflossen und liegt nun auf dem Konto bei der BuBa. Und das ist jetzt der entscheidende Punkt. Verbucht wird dieser Vorgang als Target Forderung auf der Aktiv Seite der Bilanz. Die Buchung findet allerdings statt, da ohne die Buchung die Bundesbank ständig Ihr Eigenkaital erhöhen müsste, da das Zentralbankgeld auf den Konten der Banken eine Verbindlichkeit darstellt.

      Der Begriff Forderung ist beim Target II Saldo insofern irreführend, als das es sich nicht um einen Kredit handelt, weil das Geld bereits auf den Konten der am Target System über die BuBa teilnehmenden Banken liegt.

      Das ist z.B auch der Vorwurf den der Wirtschaftsweisse Sievert gegen Sinn erhoben hat, das er den Begriff Forderung missbräuchlich verwendet, da natürlich auch ein positiver Kontostand einer natürlichen Person eine Forderung gegenüber der Bank darstellt, aber niemand sagen würde "Ich habe 2.000€ Forderungen gegenüber meiner Bank" sondern " Ich habe 2.000€ auf dem Konto"

      Das bedeutet doch auch nicht, das es keine Probleme im Euroraum gibt, und natürlich sind die Target II Salden ein Hinweis auf diese Probleme. Aber Sie sind kein Hinweis auf Schulden oder Überschuldung.

    • btc76 hat einen neuen Beitrag "Die Wiederkehr der Target-Hysterie" geschrieben. 12.07.2018

      "So dämlich können Sie doch gar nicht sein."


      Genau diese Verhalten Herr Waldner schreckt die interessierten Leute an diesem Forum ab und ist gelinde gesagt zum Kotzen. Kinderstube, Höflichkeit, Respekt , das sind für einige offensichtlich Fremdwörter. Es ist doch nicht nötig Progressor in diesem Ton anzufahren.

    • btc76 hat einen neuen Beitrag "Die Wiederkehr der Target-Hysterie" geschrieben. 12.07.2018

      Hallo Ralle 002,

      man kann das Buch von Sinn lesen, muss man aber nicht, das Problem ist das jeder der sich verweigert sich in die Grundlagen der Buchhaltung einzuarbeiten das Thema nicht begreifen wird.

      Herr Sinn erklärt im buch die Dampfmaschine ohne sich um die Kenntnis der Funktionsweise zu bemühen.

      Wenn Sie sich die Bilanz ansehen finden Sie auf der Passiv Seite unter Punkt 9.2 Verbindlichkeiten aus Bargeldumlauf in Höhe von 360 Mrd. Euro. Da diese Buchungsposition aus ähnlichen Gründen wie die Target Forderungen zustande kommt, müsste es sich nach der Sinnschen leesart um Schulden der Bundesbank gegenüber dem übrigen Euroraum handeln.

      Also mein Tipp, betrachten Sie die Bilanz und finden Sie eine Erklärung warum die Bundesbank hier einen Kredit von 360 Mrd. in den Büchern haben soll.

      Einfach nur das Märchen von Herrn Sinn zu wiederholen , ist nicht ergiebig, dafür hat sich der Mann und auch das Ifo Institut schon zu oft geirrt.

      Und nur weil man die Geschichte toll findet und die Südländer nicht mag hat Sinn nicht automatisch recht.

    • btc76 hat einen neuen Beitrag "Final countdown: Ändert die EU-Verträge jetzt – oder nie" geschrieben. 07.07.2018

      ". Ich teile nicht die Auffassung von Flassbeck, wonach sich die Schwäche einiger EU Staaten auf eine Lohndumping Politik Deutschland zurückzuführen ist"

      Die Löhne sind eine entscheidende Größe der Preiskalkulation. Bei Produkten gleicher Art und Güte hat das Produkt welches zum günstigeren Preis angeboten werden kann einen "Wettbewerbsvorteil" . Das wird Ihnen auch ihr Herr Sinn bestätigen, das lässt sich im Alltag leicht nachprüfen unabhängig von Ihrer Auffassung.

      "Was notwendig ist, zunächst einmal approximativ festzustellen was in der Gesamtverschuldung der Staaten auf diese Stabilisierung zurückzuführen ist und was nicht. Wenn man das herausgerechnet hat und vor dem geistigen Hintergrund des Trennbankensystems geklärt hat, welche Teil der Zentralbankaktivitäten auf das klassische kommerzielle Kreditgeschäft und welches auf das Verbriefungsgeschäft (Effektengeschäft…) kann man beurteilen, ob der Monetarismus tot ist oder nicht. Vorher spricht man über einen Brei ohne Möglichkeit der Analyse."

      Was ist denn Ihrer Meinung nach Monetarismus, bzw . was soll das Schuldensplitting für Erkentnisse bezüglich der Geldmengensteuerung ergeben ? Der Monetarismus ist hinfällig dazu brauchen Sie sich nur die Investitionsqoute, die Inflationsrate usw. der letzten 10 Jahre der EU ansehen.

      "Solange wir souveräne Staaten haben und die auch diese Souveränität behalten wollen ist ein GEDLD FREI, nicht möglich. Es bleibt die Frage, wie man da die Balance schafft (s.o)."
      Indem es ein Europäisches Finanzministerium gibt, welches unter bestimmten Auflagen Europäische Strukturprojekte umsetzt und zwar mit geschöpften Geld, was ohne Probleme möglich ist oder in dem es zurück zu den Nationalstaaten geht.

    • Varian Grundzüge der Mikroökonomik 5. Auflage 4.5 Grenznutzen und MRS
      S. 63 Zitat: " Dieser Gedanke fand umfassende Anwendung in der Transportökonomie zur Untersuchung des Konsumentenverhaltens bei der Wahl der Verkehrsmittel zum Arbeitsweg. […] In den meisten großen Städten haben die Beschäftigten für den Arbeitsqweg die Wahlmöglichkeit zwqischen öffentlichen Verkehrsmitteln und dem Auto. Man kann sich jede dieser Alternativen als ein Bündel verschiedener Merkmale vorstellen: Fahrzeit, Wartezeit, Barauslagen [..]" (Preis)[…]U(TW,TT,C)=-0.147TW-0.0411TT-2.24C<-- Nutzenfunktion wobei TW= gesamte Gehzeit von un zum Bus oder Auto in Minuten, TT= gesamte Fahrzeit in Minuten C = Gesamtkosten (Preis)

      Der Zusammenhang zwischen Grenznutzen , Grenzrate der Substitution und Preis wird hier gut verdeutlicht:

      https://mikrooekonomie.de/Haushaltstheor...Grenznutzen.htm


      "Es sagt nichts zum Preis, wie Steinhart suggeriert. Die Preisfindung verläuft nach völlig anderen Gesetzen "

      Aber eben nicht in der klassischen Mikroökonomie und um die geht es Herrn Steinhardt.

    • Hallo Dberndjt, ich bin beeindruckt, Sie Stellen Fragen, bitten um Antworten, und jeder der sich die Mühe macht etwas zu schreiben wird von Ihnen bepöbelt.
      Der eine Progressor versteht nicht wovon er spricht und Herr Waldner ist mit bösen Mächten im Bunde.

      Abgesehen davon das Herr Waldner recht hat und zurecht auf die Agendapolitik im Zusammenhang mit Ihrer Frage hinweist, von mir nur so viel. Sie finden die Antwort auf all Ihre Fragen auf Makroskop :)

    • btc76 hat einen neuen Beitrag "Alice in Wonderland" geschrieben. 19.05.2018

      @Popper,

      ich hätte noch einmal eine Frage, der Reservenausgleich zwischen den Geschäftsbanken wie läuft dieser denn technisch ab? Entspräche dieser ggf. der von Dr. Ehnts genannten Überweisung? Ich versuche gerade zu Verstehen wie Weidel ihre Aussage "Zentralbanken überweisen sich nichts" meinte.
      Falls Sie Zeit für eine Antwort finden, jetzt schon einmal vielen Dank.

    • btc76 hat einen neuen Beitrag "Geldpolitik und Staatsverschuldung" geschrieben. 15.05.2018

      Zitat von Progressor im Beitrag #1
      Zunächst mal: Es ist auf jeden Fall gut gemeint, wenn man vom Staat verlangt, er solle sich nicht über die Zentralbank finanzieren ("monetäre Staatsfinanzierung"), sondern solle sich, zum Zwecke der Kontrolle seiner seriöser Haushaltspolitik, der Überwachung durch die Finanzmärkte und damit ihrer Zinsvorgaben aussetzen. Klar einleuchtend ist, dass die Finanzmärkte über mehr Verstand und Einsicht in ökonomische Zusammenhänge haben als die Politik, deren Zustand ich als "bewusstlos" kennzeichnen möchte und die darin noch durch die eine oder andere Institution unterstützt werden, wenn ich mir den Unsinn anschaue, was z.B. der IWF nun jetzt wieder sagt [1].



      Lieber Progressor,

      ich würde gerne Widersprechen, zum einen Bitte ich Sie einmal den Blick nach Kanada zu richten. Die Kanadische Zentralbank ist per Gesetz verpflichtet den Staat zu finanzieren. Mir sind keine daraus resultierenden, außergewöhnlichen Probleme Kanadas bekannt. Weiterhin halte ich den angeblichen Sachverstand der Finanzmärkte für pure Fiktion. Die Finanzkriese 2007/2008 wurde ja genau durch diese "Experten" in den Staaten ausgelöst. Die Finanzmärkte sind als privatwirtschaftliche Institutionen nicht geeignet um eine "seriöse" Haushaltspolitik sicherzustellen.

    • btc76 hat einen neuen Beitrag "Streit um die BIP-Berechnung" geschrieben. 15.05.2018

      Lieber Progressor, also aus Seite 89 ff. können wir zumindest schon mal entnehmen das "fertige Erzeugnisse" (entsprechend unseren Produkten "auf Halde" wie in der Bilanz zu Herstellkosten in die VGR einfließen. Das bringt uns doch schon einen Schritt weiter.

    • btc76 hat einen neuen Beitrag "Alice in Wonderland" geschrieben. 15.05.2018

      Vielen Dank für den Link , einen äußerst interessanten Punkt spricht er da an, die "Werthaltigkeit" des Bargeldumlaufes habe ich verstanden.
      Prof. Hellwigs weitere Ausführungen bezüglich der Kreditgebung zumindest diskutabel wenn nicht sogar falsch. Hier versucht er, sehr schwach, die Thesen seines Buches zu rechtfertigen.
      Weder gibt es den Monokausalen Zusammenhang zwischen Preis und Geldmenge noch sind seine Ausführungen zur Geldvernichtung und zum Insolvenzrisiko der Banken so korrekt.

    • btc76 hat einen neuen Beitrag "Alice in Wonderland" geschrieben. 14.05.2018

      @ Propper




      Sie meinen also 100 € sind erst irgendwelche Aktiva und dann kommt ein Laster und die Verbindlichkeiten sind verschwunden? Und das bei der Bilanzierung nach HGB? Was darf man sich den nun Ihrer Meinung nach unter dem Punkt "Banknotenumlauf" vorstellen?

      "ich weiß gar nicht, was Sie mit "Gepöbel" meinen "

      oh dann war Ihr Einwurf mit dem am Handy leckenden Kind also ein qualitativer Beitrag zur Frage :) :) :) das hatte ich nicht bemerkt.

    • btc76 hat einen neuen Beitrag "Geld ist bereits als solches ein Denkfehler" geschrieben. 14.05.2018

      Naja mir ging es mehr um den Monokausalen Zusammenhang zwischen Wachturm und Wirtschaftssystem. Den sehe ich nicht.

    • btc76 hat einen neuen Beitrag "Geld ist bereits als solches ein Denkfehler" geschrieben. 11.05.2018

      "Und komplett staatsgarantierte Vorfinanzierung der Einkommen habe ich schon persönlich erleben dürfen, da ist nichts öko und auch nichts menschlich. Da schießen Sie auf Dich vom Wachturm, damit Du nicht davon rennst."

      Das ist vielleicht schön für den Stammtisch in der richtigen Runde.....

    • btc76 hat einen neuen Beitrag "Als Gysi vor dem Euro warnte" geschrieben. 11.05.2018

      Lieber Progressor, eine interessante Debatte stoßen Sie da an.

      Ich befürchte das als erstes Basisarbeit, daher Aufklärung betrieben werden muss. Es ist notwendig zu erklären das Geld kein begrenztes Gut darstellt und das der Staat keine Steuern benötigt um sich zu finanzieren. Die Chance Wissen zu verteilen, ist durch das Internet stark gewachsen. Dazu gehört allerdings auch sich vom "klein,klein" der intellektuellen Debatte zu verabschieden. Die AfD macht uns ja gerade vor wie man mit einfachen "Parolen" Menschen einfängt. Ich habe die Hoffnung das genau so wie das Misstrauen gegen die Berichterstattung aus ARD und ZDF zugenommen hat, ein Misstrauen gegen die Spar und Budget Mythen entsteht. Das ist natürlich ein längerer Prozess.

    • btc76 hat einen neuen Beitrag "Genial daneben - „Pekings wahre Macht“" geschrieben. 11.05.2018

      Lieber Progressor,

      "glauben Sie mir, ich bin Hellseher. Genau diesen Vorhalt habe ich nun von Ihnen erwartet."

      Dann Antworten Sie doch pro Aktiv ;)

      "Wenn Deutschland keine Exportüberschüsse mit den USA gehabt hätte, dann wären auch keine Forderungen an die USA vorhanden gewesen und dann hätte man in der Finanzkrise auch nichts abschreiben brauchen."
      "Der deutsche Exporteur trägt nie ein Risiko. Sobald er das Geld erhält, tauscht er es in die eigene Währung um. Das Risiko liegt nun bei seiner Bank und wenn das schiefgeht, dann muss diese Bank mit Steuergeldern gerettet werden."

      Hierzu hätte ich eine Zwischenfrage, angenommen der Deutsche Exporteur verkauft seine Kuckucksuhren in die USA, und er lässt sich in Dollar bezahlen. Mit diesen Dollars kauft unser Exporteur nun Uhrwerke in der Schweiz.

      In diesem Falle entsteht eben keine Forderung gegenüber den USA oder was übersehe ich jetzt ?

      Viele GRüße

    • btc76 hat einen neuen Beitrag "Alice in Wonderland" geschrieben. 11.05.2018

      Hallo Popper,

      ich nähere mich iterativ ;) In der Bilanz der BuBa finde ich unter Punkt 1 den Banknotenumlauf speziell auch noch einmal unter 9.3 Verbindlichkeiten aus der Verteilung des Eurobanknotenumlaufs. Ich unterstelle das Sie die Bilanz kennen. Irritiert bin ich dennoch. Wenn der Haushalt eine Bilanz führen würde, fänden wir die 100 € Note auf der Aktiv Seite unter "Kasse" hierzu muss zwangsläufig nach HGB eine Gegenbuchung existieren. Wie würde diese denn aussehen? Ich kann den Gedanken Geld als Erfüllungsgegenstand der Forderung zu betrachten schon verstehen, aber mir fehlt hier die Ausgleichsbuchung.

    • btc76 hat einen neuen Beitrag "Genial daneben - „Pekings wahre Macht“" geschrieben. 09.05.2018

      Lieber Progressor

      also ich glaube wir dürfen hier nicht alles vermengen. Die Finanzkriese und die daraus resultierende Bankenrettung hatte nichts mit den Deutschen Exportüberschüssen zu tun. Nur wie wir weiter oben festgestellt haben, findet eine Vernichtung von Werten statt, welche auch die des Exportes betrifft. Die KfW hat (ich spekuliere jetzt) Kredite an Griechenland vergeben, und vermutlich wurden damit Deutsche Waren gekauft. (<--- ich vermute darauf wollen Sie hinaus). Die Ausufernde Kreditvergabe nach der Einführung des Euros erklärt aber nicht den kompletten Exportüberschuss Deutschlands, wir reden ja von der ganzen Welt. Der Exportüberschuss ist aus meiner Sicht zwar indirekt ein Kredit des Auslandes, aber nicht automatisch gegenüber dem Exportland. Ich frage daher einmal umgekehrt, wenn sich die Kanadische Regierung bei Ihrer Zentralbank 10 Millionen Dollar leiht, diese in Euro tauscht und damit in Deutschland einkauft, dann besteht doch erst einmal kein Risiko für den Deutschen Exporteur. Irgendwo auf der Welt liegen dann die Kanadischen Dollars herum und stellen für Ihren Inhaber auch erst einmal maximal ein Inflationsrisiko dar. Werden davon jetzt Staatsanleihen gekauft kann wohl erst etwas passieren wenn Kanada durch einen Meteor ausgelösscht wird ;)

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