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Progressor
Beiträge: 996 | Zuletzt Online: 21.05.2019
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    • Progressor hat einen neuen Beitrag "Die deutsche und europäische Konjunktur im Frühjahr 2019 – 1" geschrieben. 20.05.2019

      https://makroskop.eu/2019/05/die-deutsch...uehjahr-2019-3/

      Damit keine Missverständnisse entstehen: Die hohe Arbeitslosigkeit in den europäischen Problemländern, ins besonders die hohe Jugendarbeitslosigkeit, ist ein Desaster und ein Armutszeugnis für die EU und die Eurozone. Zum Verzweifeln ist, dass man über keinerlei Konzepte verfügt, die das in einer angemessenen Zeit in einem angemessenen Umfang ändern könnten. Es ist doch auch überhaupt keine Frage, dass auch in Deutschland mit einer hohen Arbeitslosigkeit und der massiven Unterfinanzierung des staatlichen Sektors dringend etwas getan werden müsste.

      Nun steht aber die schwarze Null im Grundgesetz und es fehlen die Indikatoren für eine Rezession, die eine Nettokreditaufnahme rechtfertigen würde.

      https://de.statista.com/statistik/daten/...nder-insgesamt/

      Steuereinnahmen seit Januar stark ansteigend. Verlässlichkeit mangels Kenntnis über die genaue Inflationsrate: ungenügend.

      Arbeitslosenzahlen für Mai: noch nicht vorhanden.

      Aussagefähigkeit der Bauproduktion für Konjunktur: null.

      Tja.

    • Progressor hat einen neuen Beitrag "EALG - der verlässliche Konjunkturspätindikator" geschrieben. 12.05.2019

      Interpretation des EALG von 2010 bis 2019:

      Das Jahr 2010 war geprägt von einem enormen Korrekturbedarf der Finanzkrise 2008. Der Peak der Zuwächse wurde im März 2011 mit fast 600.000 Stellen im Vergleich zu Vorjahr erreicht. Ab da ging die Anzahl der erwerbsfähigen Bezieher von ALG I und ALG II zwar immer noch zurück, aber mit sinkender Tendenz.

      Das Jahr 2013 war bis auf den Dezember von steigenden Arbeitslosenzahlen geprägt. Man kann hier von einer moderaten Rezession sprechen.

      In den Jahren 2014 bis 2016 nahm die Anzahl der erwerbsfähigen Bezieher von ALG I und ALG II im Vergleich zum Vorjahresmonat wieder ab. Im Jahr 2017 kam es wieder zu einem konjunkturellen Einbruch, der 2018 und 2019 überkompensiert wurde.

      Meine These:
      Außerhalb von globalen Krisen sind die Herausforderungen an die Finanzpolitik gering und/oder die Politik kann sie in akzeptabler Weise bewältigen. Dies gilt ins besonders dann, wenn man den falschen Dogmen wie Austeritätspolitik und "Beschäftigung darf nicht zu arg steigen, damit die Löhne nicht zu arg steigen" bereit ist zu folgen.

    • Progressor hat das Thema "EALG - der verlässliche Konjunkturspätindikator" erstellt. 12.05.2019

    • Progressor hat einen neuen Beitrag "Ein Beirat, der vorbei rät" geschrieben. 10.05.2019

      Lieber Dberndjt,

      ein Neoliberaler ist der Meinung Hunde könnten nicht sprechen. Nun zeigt man ihm aber einen Hund der das kann. Entsetzt wendet sich der Neoliberale ab "Oh nä, das glaub ich jetzt nicht. Zeigen Sie mir noch einen Hund der das kann".

      Was das mit Ihrem Post zu tun hat?

      "

      Zitat von Dberndjt im Beitrag #8
      Ich habe aber nirgends eine Darstellung gesehen, in welchen Sektoren wir zu Lasten des europäischen Auslands gewachsen sind und ob die europäischen Länder in diesen Sektoren überhaupt eine nennenswerte Position hatten .


      Die deutschen Leistungsbilanzüberschüsse zu unseren Handelspartner in der Eurozone genügen Ihnen nicht. Jetzt sollen _wir_ Ihnen nachweisen in welchen Sektoren genau sich ein solcher Überschuss manifestiert.

      Was soll das werden? Was kommt als Nächstes? Etwa der Vorhalt unsere Exporte würden sich nicht auf Lohndumping begründen, sondern auf der guten Qualität der deutschen Güter?

    • Progressor hat das Thema "Schuldenquoten, Wachstumsraten und die Wissenschaft" erstellt. 10.05.2019

Empfänger
Progressor
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