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Dberndjt
Beiträge: 160 | Zuletzt Online: 01.12.2018
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    • Dberndjt hat einen neuen Beitrag "Ein unglaublicher Blödsinn zu den Targetsalden von Paul Steinhardt" geschrieben. 01.12.2018

      lieber Herr Stöcker,
      Sie schreiben im Beitrag, auf den Sie verweisen, der Hauptgrund für die Targetsalden
      lägen in den Leistungsbilanzungleichgewichte¹ auf Basis asymmetrischer Kreditvergabe (zu hoch im Süden, zu niedrig im Norden) und in Folge zusätzlich durch Kapitalflucht, sofern nicht mit Bargeld bezahlt wurde bzw. Bargeld abgehoben wurde (klassischer Bankrun).
      Mir ist nicht klar, ob mit dieser Formulierung auch die Fälle abgedeckt sind, dass die Deutsche Bundesbank im Auftrag einer ausländischen Zentralbank des Landes X (und vermutlich mit Zustimmung der EZB) in sehr erheblichem Umfang Staatsanleihen des Landes X aufkauft und damit auch Eigentümer wird, wohingegen die Bezahlung über eine Erhöhung der Targetsalden erfolgt.
      Können diejenigen, die meinen, die Targetsalden seien überhaupt kein Problem, mir bitte erklären, warum die X-Länder das tun, wenn sie sich nicht einen Vorteil daraus versprechen? Spräche was dagegen, wenn wir z.B. die Zentralbank X bitten würden Gold für uns in Höhe von Y Mrd. Euro zu kaufen gegen Verrechnung im Targetsaldo?

      Über die Frage, ob im Falle des Austritts eines Landes mit hohen Target"verbindlichkeiten" aus dem Euro für Deutschland ein Problem auftauchen könnte, gibt es keine einhellige Meinung unter den Disputanten. Was aber viel zu wenig in den Fokus genommen wird scheint mir, dass insbesondere die südlichen Länder über das Targetsystem ihre Kreditvergabemöglichkeit im Lande in einem Masse erhöhen und unwirtschaftliche Verhältnisse prolongieren. Mit dem Finger auf D zeigen, tun sie dann trotzdem.

      LG dberndjt

    • Dberndjt hat einen neuen Beitrag "Die TARGET2-Entgleisungen des Hans-Werner Sinn" geschrieben. 21.08.2018

      @Ralle002
      Der Ordnung halber füge ich noch an, dass ich den Artikel im Makroskop nicht gelesen habe. Diese Zeitung ist mir ein Abo nicht mehr wert. Ich habe nur auf Ihre Einlassungen reagiert. Zum Inhaltlichen zu Target2 habe ich wiederholt an anderer Stelle hier im Forum Stellung bezogen.

    • Dberndjt hat einen neuen Beitrag "Die TARGET2-Entgleisungen des Hans-Werner Sinn" geschrieben. 20.08.2018

      lieber Ralle002,

      natürlich ist die Schere zwischen Arm und Reich ein Problem. Gar keine Frage. Aber liegt das Problem beim Geld an sich? Aber können Sie sich ein Welt ohne Geld vorstellen? Wie wollten Sie sonst die unterschiedlichsten Dinge dieser Welt vergleichbar und handelbar machen?

      Wieso sind wir beim FIAT Geld gelandet? Weil die USA die Umtauschbarkeit des $ in Gold nicht mehr aufrecht erhalten konnten. Man war ihnen drauf gekommen, dass sie defakto mehr Geld in Umlauf brachten und - sich mehr leisteten - als es die Deckung hergab (a) und sie feststellten (b) dass das Vertrauen in den $ darunter nicht litt. Man akzeptierte Papier. Seit der Zeit ist das wie eine Droge. Auch in Europa : das wirtschaftliche Verhalten kommt unter die Räder.


      Machtmittel? Ja, im gewissen Sinne ja, wenn man die USA denkt und die Tatsache, dass damit soviel Macht in den Händen einzelner Institutionen oder Personen akkumuliert sind, dass sie defakto fast alles durchsetzen können. War das früher anders?Dem Grunde nach nicht, allenfalls in der Methode und begrenzt durch geografische Gegebenheiten. Jetzt geht das alles global und schneller.


      Profitmittel, Wettbewerb und Geld als reine Machtfrage? Da haben sie wohl recht. Aber Sie werden dem Menschen diesen Trieb nicht abgewöhnen. Das versucht man schon vor 2000 Jahren. Aber sind die Menschen damit glücklicher? Auch für sie gilt das Gossensche Sättigungsgesetz. Je mehr sie haben, desto weniger macht ihnen das Mehr Spass, also suchen Sie neuen Spassfaktoren, um einen Kick zu haben… So sind die Menschen halt. Es liegt nicht am Geld, sondern an den Menschen, die sich dieses Instruments bedienen. Auch der Lottogewinner stellt sehr bald fest, dass sich ihr Leben langfristig nicht ändert...

      Wenn Sie mehr darüber lesen wollen, wie der Mensch tickt, dann empfehle ich Ihnen HARARI: Eine kurze Geschichten der Menschheit. Sie lesen dort auch, dass jede der unterschiedlichen Ideologien den Menschen nicht glücklicher machte (auch der Kapitalismus nicht). ….Ein weites Feld.
      Verzeihen Sie die etwas philosophischen

      Wenn Sie allerdings konkrete wirtschaftliche Aspekte mehr im Fokus hatten, bitte welche?

    • Dberndjt hat einen neuen Beitrag "Die TARGET2-Entgleisungen des Hans-Werner Sinn" geschrieben. 19.08.2018

      Hallo Ralle002
      ich habe mir -ehrlich, Ihnen zuliebe-nun Ihre Filme , die Sie da angegeben haben, reingezogen(würden meine Enkel sagen). Aber das ist doch wirklich schwach, mehr als schwach:
      1)Weik un Friedrich beschreiben das Problem, aber sagen eigentlich inhaltlich überhaupt nichts. Und was ist das Problem? Bitte sagen Sie es doch mit Ihren Worten, ich antworte dann gerne, versprochen (wenn sie mögen).

      2) Das Video von Bofinger aus 2012 erinnert mich an meine Studentenzeit. Da gab es die guten guten Professoren, die die Dinge einfach darstellen konnten, weil sie den Durchblick hatten. Und dann gab es die sehr intelligenten Assistenten, die mit viel Formeln die Dinge komplizierten und das Wissen vorgaukelten. Wenn ich als altes Semester, volkswirtschaftlich "gebildet" mir das anhöre, dann frage ich mich, was will der Bofinger mir den da wichtiges sagen? Ehrlich gesagt, habe ich da nichts wichtiges gehört. Ausser, dass er den Durchblick hat und es besser kann. SEHR TRAURIG , finde ich.
      Wenn das die neue Volkswirtschaft ist, bedaure ich diejenigen, die das lernen wollen.

    • Dberndjt hat einen neuen Beitrag "Die TARGET2-Entgleisungen des Hans-Werner Sinn" geschrieben. 18.08.2018

      @Ralle002
      lassen Sie mich noch eine Anmerkung zur Deflation machen.
      1) Bedenken Sie bitte, wie die Inflation gemessen wird. Der Warenkorb umfasst nur einen Teil der Ausgabenposten

      2) Es ist richtig, dass Zuwenig investiert wird. Das gilt eigentlich für Gesamt Europa. Liegt es am mangelnden Geld oder an den mangelnden , vielversprechenden Projekten? Hat man mal eins, bringt man es nicht fertig (Flughafen Berlin) oder zerredet es (Energiewende, CO-Pipeline der Bayer AG seit Jahrzehnten

    • Dberndjt hat einen neuen Beitrag "Die TARGET2-Entgleisungen des Hans-Werner Sinn" geschrieben. 18.08.2018

      Ralley,
      Mein Rat: Seien Sie nicht so pessimistisch und schieben Sie nicht das Wesentliche auf das "kaputte Geldsystem". Das Problem scheint mir vielmehr zu sein, dass das Geldsystem missbraucht wird, statt die Hausaufgaben zu machen. Ich verweise hier auf
      https://www.focus.de/finanzen/news/umstr...id_8679313.html

      Und dieses Missbrauchen des Geldsystems führt natürlich zu Unterbeschäftigung in bestimmten Ländern und zu politischer Instabilität, weil man auf Dauer nicht auf Pump leben kann. . Ich verweise hier auf einen m.E. sehr interessanten Artikel unter http://www.spiegel.de/plus/soziologe-emm...00-000158730601, der das Auseinanderfallen Europas völlig unorthodox beschreibt.

      So pessimistisch wie dort beschrieben, sehe ich Europa nicht. Ich gebe aber zu, dass ich keine Bewegung/Persönlichkeit sehe, die versucht wirtschaftlich eine Antwort zu finden.

      Ob das Geld weg ist? Wirtschaftlich gesehen schon, aber Sie müssen das vermutlich relativ sehen. Damit meine ich z.B. relativ zu den USA/$. Ist es da anders?
      Also wird es irgendwann mit weniger Nullen weiter gehen. Realwirtschaftlich muss sich das nicht auswirken.

    • Dberndjt hat einen neuen Beitrag "Die Wiederkehr der Target-Hysterie" geschrieben. 10.08.2018

      @Hallo Herr Popper,

      Auf die Gefahr hin, mich zu blamieren:

      1) Auf die Frage, Wie entsteht Zentralbankgeld wird man wohl antworten können: Aus dem Verhältnis der Geschäftsbanken zur Zentralbank und der besonderen Rolle der NZB im Rahmen des Eurosystems. Es handelt sich um Guthaben der Geschäftsbanken bei den NZB, ( die zusammen mit dem entsprechenden Vermögenswert-(Vermögenswerte, Bargeld oder Münzen ?) als Zentralbankgeld bezeichnet werden. Die Bundebank erklärt das mit einem Filmchen https://www.bundesbank.de/Navigation/DE/...klaerfilme.html.

      Dieses Zentralbankgeld erlaubt es den Geschäftsbanken bei Bedarf Bargeld zu bekommen, und zwar im Umfang Ihrer Guthaben von der NZB. Diese Regelung basiert aus der Einbindung in das EZB-System und ist nicht ohne Änderung durch die EZB veränderbar. Die NZB hat also kaum Autonomie.

      2) Im Zusammenhang mit Target2 werden diese Ansprüche nationaler Geschäftsbanken über das Mass des normalen Geschäftsverkehrs hinaus von der NZB-A auf die NZB-X übertragen, so dass sie bei NZB-A nicht mehr verfügbar ist, die Ansprüche der nationalen Geschäftsbanken sind davon unberührt . Sie bestehen gegenüber der NZB fort. Mir ist unklar, wer dieses Mehr - über das man sich aufregt und das diskutiert wird- veranlasst. Anderer Fall: Die Geschäftsbanken erhalten aus den gut laufenden Geschäften soviel Geld gutgeschrieben, dass Sie ihre Guthaben bei der NZB-A erhöhen können und diese behält es nicht, sondern gibt es der NZB-X zurück (auf Veranlassung von?).
      Das kann auch in der Weise geschehen, dass XY veranlasst, dass die NZB-Ader Geschäftsbank Anleihen abkauft, damit das Zentralbankgeld für diese Bank erhöht, die gekaufte Anleihe aber an die ZB-X überträgt, ohne dafür einen Ausgleich zu bekommen. Das stört auch nicht, solange die Geschäftsbank ihr Guthaben nicht benötigt. Kann aber, wenn....

      3)Ich lese, dass die nationalen ZB die Target Forderungen und Verbindlichkeiten in ihren nationalen Bilanzen ausweisen.

      4) Fällt nun eine NZB-X aus, wie soll dann die NZB-A, die eine Forderungen gegenüber X haben möge, buchen (a) und wie soll die NZB-A die Forderung der Geschäftsbanken befriedigen, wenn sie eine Forderung, aber kein ZB-Geld hat (b)?

    • Dberndjt hat einen neuen Beitrag "Abgrenzung zu Makroskop" geschrieben. 10.08.2018

      @Admin
      klar verstanden: Wir haben das Forum aktuell als eine Stand-alone Lösung, von der man nicht zurückfindet zu Makroskop-Hauptseite und den dortigen Artikeln und umgekehrt kommt man nicht von Makroskop zum Forum.

      Über den Zuspruch hatte ich mir keine Illusionen gemacht. Ich hatte allerdings gehofft, dass die Makroskop Verantwortlichen hin und wieder reinschau(t)en. Direkt waren sie ja nicht ansprechbar.

    • Dberndjt hat einen neuen Beitrag "Abgrenzung zu Makroskop" geschrieben. 10.08.2018

      @Admin

      sagen Sie mir doch bitte, wie ein Neuer das Forum als Favorit speichern soll, wenn er den Link nicht kennt und bei Makroskop darauf nicht hingewiesen wird?

    • Dberndjt hat einen neuen Beitrag "Abgrenzung zu Makroskop" geschrieben. 10.08.2018

      @Admin
      Nach Rückkehr aus dem Urlaub finde ich nun keinen Link bei Makroskop zum Forum. Ihre Antworten habe ich gelesen. Bedeutet das nun, dass
      1) ein neuer Abonnent des Makroskop oder ein Gast, der auf diese Seite Makroskop stösst, keinen Zugang mehr zum Forum hat?
      2)Ist der Leserkreis der Forumsteilnehmer nun auf diejenigen begrenzt, die einmal angemeldet sind
      3) wie kommt man überhaupt ins Forum rein, ausser über die Info ail nach anklicken von # bei Antwort informieren?#

    • Dberndjt hat einen neuen Beitrag "Die Wiederkehr der Target-Hysterie" geschrieben. 08.08.2018

      Lieber Herr Popper,
      ich denke nicht, dass wir beide den Knoten durchhauen können. Was Stimmungsmache ist und was nicht, kann man unterschiedlich sehen.

      1) Ich verweise jedenfalls , darauf die Bundesbank in ihrem Geschäftsbericht 2011 auf Seite 54 folgendes schreibt: :

      "Sollte es jedoch dazu kommen, dass ein Land mit TARGET2-Verbindlichkeiten die EWU verlässt, so bestehen die Forderungen der EZB gegenüber dessen nationaler Zentralbank zunächst in unveränderter Höhe fort. Kann die ausscheidende Zentralbank ihre Verbindlichkeiten trotz etwaigem Verlustausgleich innerhalb des Eurosystems und vorhandener Sicherheiten nicht tilgen, müsste für die verbliebene Differenz eine Regelung gefunden werden. Erst wenn man eine Restforderung für uneinbringlich hielte, entstünde bei der EZB durch deren Abschreibung ein bilanzwirksamer Verlust. "
      Das scheint mir richtig. So hat Draghi auf eine Anfrage aus dem europäischen Parlament hin zugegeben, dass in einem solchen Falle eines Austritts die Frage geklärt werden müsse (zitiert nach ttps://www.focus.de/politik/experten/han...id_9354528.html
      Das heißt natürlich aber nicht, dass man diesen Verlust tatsächlich nehmen wird. Ich kann mir durchaus kreative Wege vorstellen, wie das zu verhindern wäre, zumal von den verbliebenen Mitgliedsländern ja auch keines bereit und ggf. in der Lage wäre, einen solchen Verlust finanziell auszugleichen und politisch zu verkaufen. Bedenken wir, dass die Handhabung eines solchen Verlustes der Mehrheitsentscheidung der Mitglieder bedarf. Würde die Hinnahme eines solchen Verlustes aber folgenlos machbar sein - und hier kommt es auf die Größenordnung an - dann wäre natürlich der Weg gewiesen für andere Gläubiger, diesen Weg auch zu beschreiten. Vor diesem Hintergrund kann keiner ein politisches Interesse haben, die Frage definitiv jetzt zu klären. Man steuert auf einen Supergau zu, der im Ergebnis wegen der Größenordnung zu einer Unauflöslichkeit der Gemeinschaft führen wird.


      2) Nun kann man das alles bestreiten, muss sich aber folgender Frage stellen? Nehmen nur EU-Länder am Target2 System teil? Nein. 3 Ländern ohne Euro nehmen auch teil. Frage: Warum gibt es zu diesen Ländern keine unbegrenzte Kreditgewährung/Kreditnahme. Hängt das nur mit der anderen Währung zusammen? Könnte das mit Risiken zusammenhängen?

      3) Die Target2 Salden erlauben neben dem Faktor Risikoverschiebung innerhalb Europas aber auch eine deutliche Ausweitung der Kreditmöglichkeiten schwacher Länder, was der wirtschaftlichen Sichtweise nicht förderlich ist. Ich möchte nicht missverstanden werden. Ich bin kein Anhänger der Austeritätspolitik. Das kann aber nicht heißen: Verschuldung nach Gutdünken ohne Sinn und Verstand, Durchfüttern maroder Banken und Aktivitäten. . Eine abgestimmte Wirtschafts- und Finanzpolitik muß her. Insoweit sind die Forderungen von Sinn ein in der Richtung richtiger Versuch, wie das ja auch zwischen den Ländern in den USA der Fall ist, nach Sicherheiten und Ausgleich zu rufen, um dem "Selbstbedienungsladen " Schranken einzuziehen. Die Politik ist offenbar zu schwach oder ist bereit, einen hohen Preis - und koste es was es wolle - für Europa zu zahlen.

      Man muss nämlich beachten, dass die NZB durch die Einführung des Euro nicht abgeschafft sind, sondern sie einen doppelten Hut haben als Erfüllungsgehilfe der EZB und als Nationale Bank mit nationaler Verantwortung für das nationale Finanz- und Bankensystem. Mit dem EuroHut wird die EZB aber in das nationale System ein und erlaubt die Aufrechterhaltung maroder Banken z.B. via Target 2 zu Lasten anderer nationaler ZB. Beispiel unten als Anhang, entnommen mhttps://www.tichyseinblick.de/wirtschaf...eit-der-banken/

      Wenn ich das sage, bin ich mir durchaus bewusst, dass auch das kritisiert wird und eine Besicherung als lächerlich bezeichnet wird. siehe z.B. https://www.handelsblatt.com/finanzen/ge...n/22865934.html. Aber so leicht wie man sich es da mit der Argumentation macht, ist es wohl nicht: Wenn die NZB Zentralbank ausländische Staatspapiere -nehmen wir an US Anleihen - kauft und sie in ihren Bestand nimmt und die NZB-D das bezahlt und gegenüber dem Ausland einen Target Saldo aufbaut, dann fallen Eigentumsrechte und Schulden regional auseinander und ich habe nicht gelesen, dass die EZB sich bereit erklärt im Ernstfall D das zu ersetzen. Wie sollte sie auch?


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    • Dberndjt hat einen neuen Beitrag "Final countdown: Ändert die EU-Verträge jetzt – oder nie" geschrieben. 19.07.2018

      @Logos
      1)Die Zeit vor dem Neoliberalismus und ausgeglichene Außenhandelsbilanz: Wie soll sicher gestellt werden, das in einem Binnenmarkt mit Wettbewerb - selbst mit der Flassbeckschen Lohnpolitik- die Handelsbilanzen ausgeglichen bleiben? Das funktioniert schon in Deutschland nicht, wenn sie die Bundesländer gleich EU-Länder sehen. Das war auch nie ein erklärtes Ziel

      2) Absurdistan: ???? Was soll das? Welche Vorschläge unterbreiten Sie sonst? Vielleicht machen Sie das am Beispiel Lufthansa klar, oder an Lidl, Aldi, VW und anderen..
      3) Nehmen Sie zur Kenntnis: Flassbeck hat nicht recht (was nicht heissen soll, dass der Wettbewerb mit seinen Konsequenzen ungebremst sich entwickeln sollte). Die soziale Marktwirtschaft mus und hat Tools bestimmte Ziele durch Rahmenbedingungen festzusetzen, die dann marktwirtschaftlich zu erreichen sind. Warum sollte es nicht möglich _ politisch schwierig - ich weiß zu verlangen, das bei einem bestimmten Marktanteil im Lande X eine bestimmte Beschäftigung Y garantiert werden muss? ..eine bestimmte Quote nicht überschritten werden darf? In einer Übergangszeit für bestimmte Hilfen zu Lasten der Branchen ….gewährt werden können. Natürlich ist das nicht populär. Aber was ist populär wenn man was abgeben soll?

    • Dberndjt hat einen neuen Beitrag "Lasst Staaten endlich pleitegehen!" geschrieben. 19.07.2018

      Ich weiß, dass ich störe, aber:

      Wenn ich Ihre Kommentare so lese, stelle ich eine große Ratlosigkeit und insbesondere Sorge (mit Recht) insbesondere bei Ralle fest, ob der Verschuldung und des Geldwesens..
      Hinsichtlich des Geldwesens teile ich die Sorgen. Deshalb muss hier Ordnung her, insbesondere Klarheit welcher Teil
      der Verschuldung aus der Bankensanierung, insbesondere als Folge der Finanzkrise 2007/2008 stammt.- Es geht nicht an, alles in einen Topf zu werfen und den "kleinen Mann" darunter leiden zu lassen.

      Vielleicht durchdenken Sie doch noch mal die Vorschläge unter http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eu...n-15682879.html und lehnen sie nicht schon deshalb ab, weil sie von einer Ihnen nicht genehmen Seite kommen. Vielleicht gibt es ja auch "ein sowohl als auch".

      Ich empfehle zudem: Stellen Sie sich den Fragen a) nach der Wettbewerbsfähigkeit der Volkswirtschaften b) der unbestreitbaren zwangsläufigen Konsequenz, dass in einem einheitlichen Binnenmarkt es zwangsläufig zu Konzentrationen und Spezialisierung kommen muss und damit zu Ungleichgewichten selbst bei Durchführung der Flassbeckschen Lohnpolitk ( insbesondere wenn eine falsche lokale Wirtschaftspolitik betrieben wird ) und c) was getan werden kann, um die Ungleichgewichte der Realwirtschaft abzufedern oder zu vermeiden - ich hatte hierzu Ansätze geliefert und keine Resonanz gefunden. Klar: Nicht durch zusätzliche Verschuldung als Allheilmittel zur freien Verfügung ohne Risiko.


      Die Flassbeckschen Auffassung, die ich im Aufsatz vernehme, wonach jedes Land völlig autark hinsichtlich der NZB sein sollte ist doch total daneben. Wie kann man das fordern wenn dasselbe Land nicht in der Lage ist sich am freien Kapitalmarkt zu refinanzieren oder gar aus dem Euro auszutreten und zu einer nationalen Währung zurück zu kehren. Und wieso ein Schuldenschnitt ausgeschlossen sein soll , erschließt sich mir nicht. Und was soll der Hinweis, wonach die EZB Zinsdifferenzen ausgleichen soll?

      Natürlich ist die Erhöhung der Verschuldung kein Tabu. Davon machen etliche Staaten u.a. via Target2 ja auch kräftig Gebrauch. Ergebnis? Offensichtlich finden einige Länder von sich aus keinen Weg was sie sinnvoll mit dem Geld machen sollen oder verlieren es im Bankenwesen (Italien). Selbst Progressor hat auf die Frage: Was machten Sie , wenn Sie 1 Billion € für Griechenland hätten, keine Antwort gefunden. Vermutlich geht das nur koordiniert mit Hilfe anderer und zugegeben, auch zu Lasten Deutschlands. Eine sektorale Sicht und koordinierte Wirtschafts- und Strukturpolitik muss her. Über Geld lässt sich nicht alles regeln

    • Hallo Logos
      nachdem Sie mich an anderer Stelle gebeten hatten das Interview mit Hannemann mir unbedingt auszugsweise anzuschauen, komme ich dem in Respekt vor Ihrem Anliegen noch vor dem erneuten Urlaub nach.

      ich habe mir das Interview angehört und habe nach 1 Std. aufgrund anderer Prioritäten aufgehört. Ich wollte Ihnen ja noch antworten.

      Was Hannemann da beschreibt ist im Ergebnis richtig und nicht zu bestreiten, Stichwort Walkmann und Batterie, MP3 Player, Stromerzeugung , die so einfach ist, Dezentralisierung des Stromsektorrs und vor allem die Erben, die kein Risiko laufen wollen, die Firmen, die nur das know how abgreifen wollen...
      Ich habe auf all das keine Patentlösung , wie man das verhindern kann.
      Hannemann gibt aber eine sehr persönliche Sicht der Dinge, wobei, wie ich lese, der Herr auch nicht unumstritten ist. Aber ich kann das letztlich nicht richtig würdigen. Hätte er eine tolle Idee, sollte er sich durchsetzen können und auch seine Ideen schützen können .Dafür gibt es Patente, Gebrauchsmuster. Aber einfach ist es natürlich nicht, klar. Aber andere haben es auch geschafft.

      Grund für das was er beschreibt ist vermutlich eine Mischung verschiedener Elemente, wobei ich an die vorderste Stelle stellen möchte

      1) zu kleinkarierter Ansatz und mangelndes Vermögen etwas weltweit zu vermarkten. Beispiel MP3 und Walkmann.. Hier haben uns die Japaner vorgemacht, wie man mit dieser Technologie ein weltweites Marketingkonzept aufbauen und umsetzen konnte, mit Standardisierung etc. gleiches bei den Autos. Der europäische Ansatz ist eher (gewesen): In Deutschland anfangen, dann in F in den Export, variieren etc... Es fehlt der große Wurf. Technisch perfekt, marketingmäßig (fast) eine Null. Es ist nicht so sehr das Problem etwas zu erfinden, sondern das Problem ist die Umsetzung. Dies setzt aber das Erkennen des a.O. voraus , die Chance zu erkennen. Es war vor allem die Phase der Ingenieure und Chemiker in den Top Etagen. Dem folgten vor allem die Finanzleute . Beiden gemeinsam ist die Schwierigkeit mit Unsicherheiten umzugehen, weil dann die Entscheidungsbasis wegschwimmt. Wir brauchten hier theoretisch mehr Visionäres und Strategisches Denken unter Unsicherheit. Leider haben wir (sieh Telekom, siehe Daimler...) auch nicht allzuviel Glück gehabt.

      2) In einer entwickelten Volkswirtschaft ist das Finden wirklich neuer Ideen und deren Umsetzung nichts Alltägliches. Insofern muss man sehen, dass die von H. genannten Fälle wenige unter ganz vielen sind. Über die erfolgreich umgesetzten Fälle redet man nicht.

      3) Bei den Innovationen und deren Umsetzung muss man wohl unterscheiden zwischen solchen in der klassischen Technologie und solchen der Elektronik, sprich Computerindustrie (Hard- und Software). Offensichtlich haben wir den Anschluss in der Computerindustrie weitestgehend verloren. Die Amerikaner dominieren. Warum? Wir hatten geniale Leute in Gates und Jobs... Dabei ist das gerade das Feld, in dem man mit relativ geringem Aufwand einen durchschlagenden , weltweiten Erfolg erreichen kann. Beispiel Amazon, Beispiel Facebook, Beispiel Google, Apple. Warum das so ist? Die waren einfach besser, oder gibt es eine andere Erklärung? Und die waren in der Lage ein komplettes Paket anzubieten und ihre Rechte derart zu schützen, dass sie daraus Profit ziehen konnten/können.
      In diese Richtung geht auch Mannesmann mit D2, die groß einstiegen und den Laden umkrempelten (unter Dieter). Die Anderen Player im Markt haben aber gesiegt.

      4) Klassische Innovationen brauchen in der Regel viel, viel Zeit und Atem und die Bereitschaft Verluste hinzunehmen. Sie sind unsicher. . Ich selbst habe diverse Projekte begleitet und /oder initiiert. Es wird Sie freuen: Ich habe ein in den 80er Jahren ein Projekt aktiv unterstützt Süsswasser/Eisberge aus der Antarktis in die nördlichen Länder in schwimmenden Säcken zu transportieren. Daraus wurde aber nichts.
      Häufig sind es Firmen in Schwierigkeiten, die nach solchen Innovationen suchen und auch dafür Geld in die Hand nehmen. Ich habe keine Firma erlebt, in dem nicht das Thema Innovation ganz vorne Stand. Erfahrung allerdings auch: Da die Unternehmen häufig unter Ergebnisdruck stehen ist zwangsläufig der Wille zum Durchhalten begrenzt.

      Bei gut laufenden Unternehmen gibt es zweifelsfrei eine Tendenz zu „Warum soll ich etwas Bewährtes „ infrage stellen, solange ich nicht gezwungen werde. Das ist zwar falsch, aber aus meiner Sicht. Wird man dann gezwungen, gilt Absatz 1. Man betrachtet die Produkte als cash cow oder beschränkt sich so lange es geht auf Renovierungsarbeiten.

      Es gibt auch Bereiche, wo Innovation gesucht wird und auch kräftig investiert wird. Beispiel Pharmaforschung. Dort ist aber der Aufwand und das Risiko in Verbindung mit dem zu erwartenden Druck auf die Verkaufspreise in Europa derart hoch, dass die kleineren, europäischen Unternehmen an die Wand gedrückt werden.
      Hier müssen Sie im Schnitt mehr als 500 Mio €/$ investieren über Jahre, um überhaupt eine Chance zu haben eine Substanz zu finden, die Ihnen die Chance auf ein neues Produkt ermöglich. Und dann muss es klinisch getestet und von der FDA in den USA akzeptiert zu werden. Nur für den deutschen oder europäischen Markt zu investieren lohnt sich nicht). Und wie die USA mit ausländischen Wettbewerbern umgeht, kennt man. Folge: Die forschende deutsche Pharmaindustrie ist so gut wie verschwunden. Die Amerikaner dominieren aufgrund Ihrer Größe und dem heimischen Markt mit in der Regel höheren Preisen.

      Und seien Sie sicher, in energieintensiven Betrieben gibt es keine Scheuklappen neue Systeme auszuprobieren. Wenn Hannemann sagt, es sei so einfach Strom zu erzeugen kann ich nur sagen: Wenn er dann noch günstig ist: Kein Problem Tests zu fahren....das umzusetzen.

      5) Spätestens jetzt möchten Sie etwas hören zum Thema Energiewende und Elektromobilität. Oder?
      Bei der Elektromobilität sehe ich 2 Pkte. Zum einen, dass die Autoindustrie nicht davon überzeugt ist, dass die Elektromobilität die beste Lösung ist. Sie sind offensichtlich der Meinung, dass die bekannten Technologien überlegen und eigentlich auch kein Problem sind, wenn man es objektiv betrachtet und nicht in Hysterie herbeiredet. Dass die USA hier eine andere Sichtweise haben, sind ist bekannt. Sie lassen stinkende Benziner fahren und setzen die Grenzwerte für Diesel so niedrig an, um auf diese Weise die Technologie der Ausländer auszubremsen. Ging es wirklich um Umweltschutz? Zum anderen denke ich, testet man andere Systeme (H2O), Hybrid und anderes und sicher auch Elektro.

      Vermutlich täuscht sich die Autoindustrie aber. Ob Recht oder Unrecht. Wenn der Umstieg beginnt und das Vertrauen in die existierende Technik schwindet, wird der Trend nicht aufzuhalten sein.

      Was die Energiewende anbelangt, so haben wir offenbar die Fähigkeit verloren politisch und faktisch Großprojekte zu managen und sich auf ein einheitliches Konzept zu einigen und dann umzusetzen. Woran das liegt? Es gibt sicherlich eine Vielzahl von Einflussfaktoren. Man kann natürlich eine Verschwörung der Energielobby im weitesten Sinne vermuten. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass noch kein allseits akzeptiertes Konzept existiert, von dem man überzeugt sein kann, dass es machbar und von den Kosten her tragbar ist.

      6) Erben, fette Aktionäre und Co: natürlich ist da was dran. Wenn Sie die Forbes Liste 2018 anschauen, dann sehen Sie , in welcher Kategorie die Amerikaner spielen und in welcher die Europäer. Ich denke, die Bereitschaft mal XXX Mio Euro in den Sand zu setzen, dürfte dort größer sein, als in Europa. Zudem können sie leichter als wir durch innovative Finanzierung Mittel mobilisieren. Haben Sie dann etwas gefunden und umgesetzt, erfolgt die Implementierung in den USA auf einem großen Gesamtmarkt und die Chancen, dass dann international einzusetzen ist enorm groß. Geschieht gleiches in D oder Europa ist die Implementierung ungleich schwieriger und die Übertragbarkeit z.B. auf die USA keineswegs gesichert.


      Schlussbemerkung: zu Ihren Ausführungen zu '113 im Statement vom 15.7. : Natürlich nehme ich von Ihnen was an. Für den Großteil Ihrer Antworten danke ich Ihnen. Aber nun beende ich meinerseits auch die Diskussion zu diesem Thema.

    • Dberndjt hat einen neuen Beitrag "Die Wiederkehr der Target-Hysterie" geschrieben. 19.07.2018

      @Progressor
      diese Antwort und Reaktion von Ihnen kennt man. Aber gesagt haben Sie zu den Anmerkungen insbesondere zum Thema Verschuldung nichts. Was sollten sie auch. Meine Antwort unter '#42 haben Sie offensichtlich nicht als Antwort zu #39 identifizieren können. Hauptsache, Sie haben es gelesen. Noch besser: verstanden.

      by the way: Ich hatte Sie an früherer Stelle ja eine Verständnisfrage zum Risiko gestellt, weil ich nicht erkannte, was Ihre Meinung ist. Antwort: Häme, lustig machen. Sie müssen ein Prachtexemplar an Lehrer in der Erwachsenbildung gewesen sein...

    • Dberndjt hat einen neuen Beitrag "Die Wiederkehr der Target-Hysterie" geschrieben. 19.07.2018

      Progressor und andere..

      Im Zusammenhang mit der Target2 Diskussion kommt das Thema Verschuldung noch mal hoch. Target2 ist ja nur eines der Vehikel, dass dazu missbraucht werden kann.
      Hir im Forum finde ich an vielen stellen, dass der Wunsch besteht, die Schleusen weit auf zu machen.
      1) Darf ich die Befürworter dieser Strategie fragen, wie das denn alles funktionieren soll, wenn die USA Ihre Zinssätze nach oben treiben. Was machen wir dann? Wie antworten wir darauf?

      2) Ferner hatte ich bereits zum Thema ausgeführt, dass es sinnvoll wäre zu kennen, wieviel der Verschuldung auf die Finanzkrise 2007/2008 zurück zu führen ist und dass wir uns dagegen rüsten müssen, statt Nebenschauplätze zu eröffnen. Ich fand die Aussage: Nach Joaquín Almunia setzten Regierungen der Europäischen Union zwischen 2008 und 2010 1,6 Billionen Euro ein (13 % des BIP), um ihre Banken zu retten. Drei Viertel oder fast 1,2 Billionen Euro dieser Hilfen wurden für Garantien oder Liquiditätshilfen verwendet, die restlichen 400 Milliarden Euro für Kapitalhilfen und erforderliche Abschreibungen.

      3) Darf ich weiter darauf hinweisen, dass durchaus ernst zu nehmende Ökonomen wie Otte, den nächsten Crash kommen sehen
      https://www.focus.de/finanzen/boerse/int...id_9254162.html

    • Dberndjt hat einen neuen Beitrag "Die Wiederkehr der Target-Hysterie" geschrieben. 19.07.2018

      Gegenfrage:
      1)hat die EZB irgendwo verbindlich erklärt, dass keine Länderrisiken im Eventualfall bestehen?
      2) ich hatte mich zum Thema Risiko moderat geäußert und Ihnen erklärt, dass Sie da wohl keine letzt verbindliche Antwort erhalten werden, was ich verstehe.
      Ich hatte aber sie auch gefragt, ob Sie mit mir einig sind
      dass via Target 2 bestimmte Länder in der Lage sind das Geldschöpfungsvolumen zu erhöhen, was sie als Einzelstaat sonst nicht tun könnten, weil sie sonst pleite wären. So lassen sie die Salden einfach stehen und nehmen zusätzlich die Möglichkeiten der Geldschöpfung über den Umweg Bundesbank wahr (sieh Beispiele). Ohne Target2 fiel selbst der EZB wohl nichts mehr ein, wie man sonst die Geldschöpfung einzelner Staaten rechtfertigen könnte.

    • Dberndjt hat einen neuen Beitrag "Die Wiederkehr der Target-Hysterie" geschrieben. 19.07.2018

      Hallo Logos

      Sie irren, ich habe keine überflüssige Zeit . Nach einem Kurzurlaub im schönen Italien letzte Woche fahre ich morgen wieder in Urlaub. Sie sehen, ich entspare. Leider hat die deutsche Volkswirtschaft nichts davon. Ich kurbele die Wirtschaft in EU -17 direkt an. Und Internet gibt es auch nicht..

      Übrigens ein kleiner Tipp: lesen Sie die Artikel von Sinn und Mayer einfach mal durch ( incl. Kommentare). Man kann was lernen.

    • Dberndjt hat einen neuen Beitrag "Die Wiederkehr der Target-Hysterie" geschrieben. 19.07.2018

      Progressor
      ...aber das Targetsystem wird benutzt, um die Risiken zu verschieben (a) und ermöglicht es, Programme durchzuführen, die sonst nicht durchführbar wären(b)....da die Höhe des Risikos...nicht kompensieren...deswegen..via Bundesbank.(als Beispiel).

      Wieso man das nicht verstehen kann, verstehe ich nicht...Muss ich wohl auch nicht.



      Im übrigen können Sie ja mal in der FAZ DIE DIVERSEN Leserbriefe zu Sinn durchlesen
      Merkwürdig: das Sie und auch andere die Leute persönlich diffamieren müssen, wenn die Meinung nicht ins Weltbild passt. Setzen Sie sich doch sachlich auseinander.

      .

    • Dberndjt hat einen neuen Beitrag "Die Wiederkehr der Target-Hysterie" geschrieben. 18.07.2018

      @Logos
      warum machen Sie sich so klein und denken und reagieren nur in schwarz/weiß? Die Welt ist bunt

Empfänger
Dberndjt
Betreff:


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